RSG Clubabend

Servus Motorsportfreunde, nachdem der Clubabend vom Juli so gut angekommen ist und wir für Dienstag den 11.08. wieder herrliches Biergartenwetter erwarten findet unser Clubabend trotz angekündigter Sommerpause trotzdem statt.

Bis dahin, mit sportlichen Grüßen
Euer Franz

Langsam nimmt auch der Motorsport und somit die RSG Burghausen e.V.im ADAC wieder Fahrt auf

Saisonstart mit Klassensiegen

Piloten der RSG Burghausen im PCHC und Ralleysport schnell unterwegs

Langsam nehmen nach der langen Corona-Zwangspause auch die Motorsportler der RSG Burghausen wieder Fahrt auf. Zwei Teams haben ihre Garagen in Richtung Rennstrecke verlassen und gute Ergebnisse beim PCHC (Porsche Club Historic Challenge) und im Rallyesport eingefahren.

Den Anfang machte Maximilian Ertl im Porsche 997 GT3 Cup am Hockenheimring. Die Auftaktveranstaltung dieser Serie lieferte zwei spannende Rennen, in denen der Sieg jeweils hart umkämpft war. Ertl fuhr als Gesamtvierter über die Ziellinie und sicherte sich in zwei starken Läufen den Sieg in seiner Klasse7. Von diesem Erfolg motiviert, gab er auch bei der zweiten Etappe an gleicher Stelle Gas. Mit zwölf Fahrzeugen war die Klasse 7 erneut proppenvoll. Der junge RSG-Pilot sah das Tuch wiederum als Gesamtvierter, damit war der deutliche Erfolg in seiner Klasse unter Dach und Fach gebracht. „Im ersten Rennen war der Start sehr gut und ich fuhr von Position2 auf 1 vor. Danach konnte ich mich etwas absetzen und einige Führungskilometer sammeln. Aber über die Distanz kann ich die schnelleren und stärkeren Konkurrenten nicht halten“, betonte Ertl.

 

Sein Vereinskollege Ralf Pollich startete mit Sabrina Knödlseder als Beifahrerin in die Rallye-Saison. Beim 27. Rallye-Sprint des MSC Freilassing in der örtlichen Kiesgrube harmonierten beide erneut bestens. Als einziges Team ihrer Klasse war ihren Rang1 sicher. Daneben wurden sie immer schneller und konnten auch Mannschaften höherer Kategorien hinter sich lassen, was mit dem doch etwas gering motorisierten Opel Corsa nicht selbstverständlich ist. Das Fazit des im Rallyesport noch relativ neuen und auf Schotter noch recht unerfahrenen Fahrers war aber eindeutig: „Endlich macht das Auto, was ich will und das auch im Schotter.“

Der nächste Einsatz der Motorsportfamilie Pollich ist in ihrer Paradedisziplin Autoslalom geplant. Am Sonntag , 9. August, wartet der beliebte Flugplatzslalom des AC Nittenau. In der Oberpfalz nehmen alle drei Piloten des Burghauser Vereins, Beatrix, Ralf und André Pollich, mit dem BMW 323 den anspruchsvollen Kurs durch die Pylonen in Angriff.

Erfolgreiches Wochenende für zwei Teams der RSG.

Neben dem Team GTÜ-Ertl war am Wochenende auch „Viechdokta Racing“ erfolgreich am Start.

Hier sein Bericht dazu:
SANDKASTENSPIELE IN ZEITEN VON CORONA – Schottersprint MSC Freilassing
Und da ging es doch noch weiter mit Motorsport im verrückten Jahr 2020. Nachdem seit Februar Stille war im Hause des Viechdokta Racing Teams wurde mit voller Wucht im Corsa angegriffen. Es ging zur Doppel-Schottersprint-Veranstaltung des MSC Freilassing in die bekannte Kiesgrube dort.
Der Viechdokta trat mit Sabrina Knödlseder als Beifahrerin an. Die beiden harmonierten, wie die letzten gemeinsamen Veranstaltungen schon, sehr gut, sodass erfolgreichen Rennen nichts mehr im Wege stand.
Am Ende sprangen in der alleine bekleideten Klasse zwei Klassensiege heraus. Das ist von den Zahlen wenig verwunderlich. Aber es bleibt festzuhalten, dass die beiden immer schneller wurden und auch Teams aus höheren Klassen hinter sich lassen konnten, was mit dem doch etwas wenig motorisierten Corsa nicht selbstverständlich ist.
Das Fazit des Fahrers war auch eindeutig: „Endlich macht das Auto, was ich will und das auch im Schotter!“ Wenn das mal nicht vielversprechend ist und Hoffnung auf mehr macht.
Vielen Dank an den Veranstalter, dass er in solchen Zeiten ein Konzept entwickelt hat, das eine Durchführung der Veranstaltung möglich machte.
Der nächste Einsatz des Viechdokta Racing Teams ist im Autoslalom geplant. Am 9.8. wird nach Nittenau zum allseits beliebten Flugplatzslalom gefahren. Da greifen wieder alle 3 Fahrer des Teams ins Lenkrad und fahren um die Pylonen, um am Ende die beste Zeit in einem hochkarätigen Fahrerfeld zu erreichen.

Neben 2 Fahrern der RSG im GTÜ Ertl- Team bot die PCHC ein tolles Starterfeld in Hockenheim

Wolters nicht zu schlagen

Das zweite Rennwochenende der Porsche Club Historic Challenge ist für das RSG Team GTÜ-Etrl  zur vollsten Zufriedenheit gelaufen. 

Knapp hinter Jack Crow sah Maximilian Ertl das Tuch als Gesamtvierter. Damit war aber zumindest der deutliche Sieg in der Klasse 7 unter Dach und Fach gebracht. „Im ersten Rennen war der Start sehr gut und bin von zwei auf eins vor. Danach konnte ich mich etwas absetzen und einige Führungskilometer sammeln. Aber über die Distanz kann ich die schnellen Autos nicht halten“, so Ertl.

Stark besetzte Klassen
Mit zwölf Fahrzeugen war die Klasse 7 an diesem Wochenende proppenvoll. Hier konnte Francesco Klein im ersten Rennen auf Rang zwei vor Stefan Ertl und Marvin Meister fahren. Im zweiten Heat drehte Ertl den Spieß um und verwies Klein auf die dritte Position in der Klasse.

Der gesamten Bericht ist auf der Webseite  www.auto-rennsport.de/pcct/200727_hockenheim.htm  nachzulesen.

Gelungener Auftakt für Maximilian Ertl im „GTÜ Junior Team“

Erfolgreicher Saisonstart in der Porsche-Club-Hitoric-Challange am Hockenheimring.

 

Nach der langen Corona-Zwangspause gab es für die Porsche Club Historic Challenge einen starken Auftakt in die Saison.

Sportlich gab es nichts zu meckern. Der Auftakt der Porsche Club Historic Challenge lieferte zwei spannende Rennen, in denen der Gesamtsieg jeweils hart umkämpft war. Im ersten Heat war es Heinz-Bert Wolters, der sich den Auftakterfolg auf dem Hockenheimring unter den Nagel riss. Bis zur Rennhalbzeit lag allerdings Klaus Horn (997 GT3) in Front, dem Wolters sechs Runden wie ein Schatten folgte. In der Anfangsphase hatte Wolters Boden eingebüßt. Zwei Umläufe benötigte der GT3 R Pilot, um zu Horn aufzuschließen. Nach dem Führungswechsel blieb Horn zwar dran, am Ende trennten die beiden GT3 Wagen aber 1,8 Sekunden. „Das erste Rennen lief zunächst für mich nicht ganz optimal. Beim Start hatte mich Klaus etwas abgedrängt und schon hatte ich einige Plätze verloren und einen Riesenabstand. Ich konnte die aber dann doch wieder alle holen. Da hat es wieder Spaß gemacht“, berichtete Wolters.

Dritter wurde nach einer starken Aufholjagd Georg Vetter im Porsche 993 GT2. Der zweimalige PCHC Titelträger hatte den Porsche von Jürgen Schlager übernommen und zeigte auf Anhieb, dass er mit dem Turbo bestens zurechtkommt. Ohne Trainingszeit von ganz hinten gestartet, lag Vetter bereits nach sieben Runden an der dritten Stelle. Auf unter zehn Sekunden kam der Schwarzwälder noch an Horn heran, ehe das Rennen nach 15 Runden abgewinkt wurde.

RSG’ler  Maximilian Ertl fährt als Vierter in der Klasse 7 zum Sieg
Hinter den ersten drei ging ebenfalls die Post ab, wobei sich Maximilian Ertl (997 GT3 Cup) zweimal als Gesamtvierter die Klasse 7 sicherte. Zwar blieb Klasse 10 Pilot Jack Crow (997 GT3) zunächst in Schlagdistanz, doch Runde um Runde brachte Ertl mehr Abstand zwischen sich und seinen Kontrahenten. Etwas enger gestaltete sich Durchgang zwei, wo Jack Crow länger dranblieb. Allerdings wirklich gefährden konnte er den vierten Platz von Ertl nicht. Der gewann damit erneut vor Francesco Klein und Jürgen Lauscher die Klasse 7. „Es war ein solides Rennen für mich. Mehr war nicht heraus zu holen. Im Rennen war es schon richtig heiß und auf die Dauer schon anstrengend. Aber das Auto war gut. Mit dem zweifachen Klassensieg kann ich schon zufrieden sein“, so Ertl.

(Quelle: Ertl / www.auto-rennsport.de)

Endlich wieder auf der Piste…

Endlich wieder auf der Piste…

Eine Hand voll RSG’ler nutzten am 27.06. die Chance um endlich wieder den Geruch von verbrannten Benzin und heißen Motoren zu riechen und den Fahrtwind zu spüren.Heiße Zweikämpfe auf der Piste und geselliges Beisammensein nach den Turns machten den Ausflug zur Kartbahn Rotthalmünster zu einem gelungenen Event.

News aus dem Verein

Hallo Motorsportfreunde,

die Saison 2020 stand vor einem vielversprechenden Anfang. Alle aktiven Motorsportler waren motiviert, hatten die Winterpause für Optimierungen und sogar Neuanschaffungen im Fuhrpark genutzt und waren startklar für spannende Wettkämpfe. Zahlreiche Veranstaltungen standen bereits im Rennkalender. Dann kam Corona und warf, um es sportlich zu umschreiben, alles aus der Spur. Keine Rennen, keine Treffen, keine Jahreshauptversammlung, plötzlich stand alles wie bei einem kapitalen Motorschaden still.

Fast alles! Im Hintergrund wurde in der Vorstandschaft die Zeit sinnvoll genutzt und eifrig für die Zeit danach und den herbeigesehnten Neustart gearbeitet. Wird normalerweise alles in persönlichen Treffen besprochen, waren wir plötzlich auch gezwungen, dringend anstehende Beschlüsse per Mail im Homeoffice zu verabschieden. Weitreichende Beschlüsse standen an, welche unter Umständen sogar den Fortbestand unserer RSG sichern werden und einen Aufschub bis zum Ende der Pandemie nicht dulden. Diese Beschlüsse möchten wir Euch hier vorstellen:

Viele Jahre lang war der Jugendkartslalom das Zugpferd der RSG und mit dem Heimrennen und den dadurch gewonnenen Sponsoren eine zuverlässige Einnahmequelle. Zahlreiche derzeit aktive Motorsportler gingen hieraus hervor. Bereits seit längerem verlor diese Sparte aber leider nach und nach an Attraktivität und kam mit Ende der Saison 2018 praktisch komplett zum Stillstand. Haben wir 2019 noch abgewogen, was wir machen wollen, trafen wir schweren Herzens jetzt den Entschluss, diese Sparte komplett aus dem Programm zu nehmen. Ein wirtschaftlicher Betrieb mit den wenigen noch verbleibenden aktiven Mitgliedern ist nicht gegeben und der Aufwand, diesen Apparat in so geringer Auslastung am Laufen zu halten, wäre zu groß.

Als Ersatz für diese Jugendkartsparte haben wir uns für den Einstieg in die Young/Oldtimer-Szene entschieden. Zahlreiche Mitglieder unserer RSG sind ja im Besitz eines Fahrzeuges dieser Sparte und möchten sich vielleicht öfters mit Gleichgesinnten treffen und so weiterhin als aktiver RSG’ler dabei sein. Wir sehen uns hier in erster Linie als Interessengemeinschaft der „guadn oidn“ Technik mit Mitgliedern, welche sich gegenseitig helfen, evtl. an gemeinsame Ausfahrten oder an Treffen teilnehmen. Ein eigenes großes Oldtimer-Treffen auf offener Wiese, wie es bereits viele in der näheren Umgebung gibt, streben wir nicht an. Was aber gut vorstellbar ist, wäre die Weiterführung unseres „Abends des Motorsports“ mit Beteiligung der historischen Fahrzeuge. Auch eine Belebung unseres monatlichen Clubabends könnte sich hierbei durchaus ergeben. Werbung dafür im Bekanntenkreis ist erwünscht, jeder ist willkommen.

Abschließend möchte ich die derzeitige Situation so beschreiben:

Was die Zukunft bringt weiß keiner. Sicher ist nur so viel, unserer RSG geht es wie unseren Motorsportlern in einem Wertungslauf. Sie befindet sich auf einer ihrer schwersten Wertungsprüfungen. Sieger gibt es hierbei nicht, einzig und alleine zählt hier das Erreichen der Zielflagge. Daran glauben wir stets.

 

In diesem Sinne, bleibt gesund.

Auf ein baldiges Wiedersehen, Euer Franz im Namen der Vorstandschaft

Ab heute gibt es die neue ADAC Motorwelt mit dem neuen „Bayern“ Beileger und dem Aufkleber „Gaffen geht gar nicht“.

Ab heute gibt es die neue ADAC Motorwelt mit dem neuen „Bayern“ Beileger und dem Aufkleber „Gaffen geht gar nicht“. Anbei dürfen wir Ihnen die neueste Pressemeldung zu dem „Bayern Beileger“ überreichen. Gerne informieren Sie auch ihre Familie, Vereinskollegen und Freunde.

Hochwertig, mit vielen Bildern, Informationen und Geschichten auf 100 Seiten, die Lust machen, zu lesen – das ist die neue MotorWelt. Dazu gibt es ein neues, 24-seitiges Regionalmagazin für Bayern mit einer Auflage von über 970.000 Exemplaren. Darin eingelegt sind die  #Gaffen geht gar nicht-Aufkleber der Gemeinschaftsaktion von ADAC, BAYERN 3, Deutscher Polizeigewerkschaft und dem Bayerischen Landesfeuerwehrverband. Hier die 10 wichtigsten Fragen
und Antworten zum neuen Magazin, das seit Donnerstag, 5. März, offiziell für die deutschlandweit über 21,2 Millionen Mitglieder gratis erhältlich ist.

Die ADAC MotorWelt gibt es seit 1925. Warum jetzt dieser Einschnitt?
Die Neuausrichtung ist Teil eines sehr viel umfassenderen, passgenaueren Kommunikations-Angebots des ADAC an seine Mitglieder. Zum einen digital mit einem deutlich erweiterten Mobilitätsportal auf adac.de, und zum anderen im Printbereich mit der MotorWelt, die künftig als Quartals-Magazin vier mal pro Jahr noch mehr Service und hochwertige Inhalte bietet. Print und digital
werden damit optimal aufeinander abgestimmt sein.
Wann erscheint die erste Ausgabe und wo ist das Magazin erhältlich?

Ab 5. März kann das Heft in allen ADAC Geschäftsstellen & Reisebüros, den Fahrsicherheitszentren
sowie rund 9500 Edeka- und Nettomärkten in ganz Deutschland abgeholt werden. Ein Marktfinder auf adac.de/motorwelt zeigt die Filialen in der Umgebung. Mitgliedsausweis nicht vergessen!

 

Ist eine Zustellung per Post möglich?
Ja, gegen eine jährliche Abo-Pauschale von 9,80 Euro. Informationen hierzu und eine Bestellmöglichkeit gibt es ebenfalls unter adac.de/motorwelt.

Wo finde ich die MotorWelt beim ADAC oder im Supermarkt?
Gut sichtbar im Eingangs- oder Kassenbereich wird jede Ausgabe zur Mitnahme ausliegen.

Was tun, wenn ich an eine Ausgabe nicht komme, z.B. weil das Heft vergriffen ist?
Bitte an den ADAC unter der kostenlosen Servicenummer 0800 5 10 11 12 wenden.

Gibt es die MotorWelt auch digital?
Ja. Jedes Magazin wird auch online im Mitgliederbereich auf adac.de abrufbar sein.

Warum zusätzlich ein Regional-Magazin?
Der ADAC hat in Befragungen herausgefunden, dass die MotorWelt-Leser sehr großen Wert auf regionale Inhalte legen. Diesem Mitglieder-Wunsch will der Club mit einem separaten Heft gerecht werden. Diese wurden von den beiden Kommunikations-Fachbereichen des ADAC Nordbayern in Nürnberg und des ADAC Südbayern in München gemeinsam erarbeitet und gestaltet.

Was erfährt der Leser darin?
Alles, was der ADAC in Bayern macht. Der Schwerpunkt liegt auf viel Service, Terminhinweise, Freizeit-Tipps, Aktionen, Angebote, interessante Neuigkeiten sowie lesenswerte Beiträge mit regionalem Bezug.

Wie bekomme ich das Bayern-Magazin?
Mit jeder MotorWelt. Es liegt als „Heft im Heft“ in jedem Quartals-Magazin. Die erste Ausgabe enthält zusätzlich einen 16-seitigen Reisebeileger mit den besten Angeboten der ADAC Urlaubsengel.

Wie erfahre ich, dass es eine neue Ausgabe gibt?
Ganz bequem über den Erinnerungsservice: Einfach mit der Mitgliedsnummer gratis unter 0800
224 41 10 oder per SMS an 0177 178 44 02 registrieren und keine Ausgabe mehr verpassen!*

Der ADAC darf hierfür Daten wie die Mitglieds- und Rufnummer speichern und verarbeiten. Die Teilnahme ist jederzeit durch Befolgen der Anweisungen
in der Benachrichtigung widerrufbar. Bei Widerruf erfolgt die sofortige Löschung der Daten. Ergänzende Informationen gemäß Art. 13 DSGVO sind im
Internet erhältlich unter adac.de/suedbayern unter „Über uns“, „Infopflicht“. Für die Teilnahme per SMS fallen Kosten gemäß dem Tarif des jeweiligen
Kommunikationsanbieters an