RSG zufrieden mit virtueller Autoschau

Traditionen müssten gepflegt werden, auch in schwierigen Zeiten – davon ist RSG-Vorstand Franz Kaiser überzeugt. So hatten er und seine Vereinskameraden kurzfristig trotz heuer ausfallenden Mai-Wies’n eine Autoschau aus der Taufe gehoben – dieses Jahr halt in virtueller Art und Weise. Trotz kurzer Vorlaufzeit erreichte die Rennsport-Verantwortlichen auf ihren Aufruf hin eine ganze Reihe an Fahrzeugfotos – vom Oldtimer-Unimog bis hin zu PS-starken Kraftprotzen. Erfreut ist Kaiser auch angesichts zahlreicher Beitragsklicks und durchwegs positiver Kommentare. „Schwierige Zeiten verlangen kreative Ideen“, sagt er im Nachgang, und: „Nichts zu machen, nur weil es kurzfristig unmöglich erscheint, bringt uns nicht weiter. Nicht im Leben und nicht im Verein.“ Im Motorsport lerne man das schnell, so der Vorstand weiter. Oft gelte es, aus ausweglosen Situationen das Beste zu machen. „Macht man das nicht, hat man von Anfang an verloren.“

Autoschau mal anders

Die Mai-Wies’n und die RSG Burghausen verbindet eine lange Tradition.

Viele Jahre war der ADAC-Jugendkart-Slalom im Rahmen der Mai-Wies’n fester Bestandteil im Rahmenprogramm des Volksfestes. Ebenso zog die alljährliche, beim Publikum beliebte Automobilausstellung auf der Robert-Koch-Straße viele Besucher an. Macht gleich drei Events, die heuer im Kalender und vor allem im gesellschaftlichen Leben der Vereine und der Stadt fehlen.

„Die Pandemie hat uns aber auch gelehrt, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern auf bislang ungeahnte Möglichkeiten zuzugreifen“, heißt es dazu seitens der Rennsportgemeinschaft mit Blick auf Digitales und Online-Angebote. Diese Option möchte die RSG nun auch für sich nutzen. Geplant ist dabei keine terminierte Videokonferenz, sondern eine „virtuelle Automobilausstellung“. Stattfinden soll diese an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 13. Mai. Mitmachen kann jeder, der sein Auto gerne mal vorstellen möchte. Alles sei willkommen, teilt die RSG mit, vom Bobbycar über Alltagsautos und Motorräder bis hin zum Sportwagen – und natürlich auch die Schmuckstücke: die Young- und Oldtimer. Auch den ortsansässigen Autohäusern will die Rennsportgemeinschaft mit der virtuellen Ausstellung eine Möglichkeit bieten, ihre Fahrzeuge dem Publikum zu präsentieren. Wobei das Ganze nicht zum Kfz-Markt werden soll.

Wer teilnehmen will, muss die Bilder lediglich auf der Facebook- oder Instagram-Seite der RSG Burghausen posten.

red. (Quelle: Burghauser Anzeiger)

Zum Saisonstart gleich aufs Podest

Lukas Ertl brettert bei Porsche Sprint Challenge am Hockenheimring auf die Plätze 1 und 2

Einen gelungenen Saisonauftakt feierten die Motorsportler der RSG Burghausen beim Porsche Sports Cup Deutschland am Hockenheimring. Stefan, Lukas und Maximilian Ertl fuhren die Plätze1, 2 und 4 ein.

Die drei Ertls starten heuer in Kooperation mit dem Team CarTech Motorsport aus Ismaning. Hierbei teilen sich Vater Stefan und Sohn Maximilian ein Cockpit bei den 100-minütigen Endurance Rennen der Serie. Der aus dem Porsche Carrera Cup kommende Lukas, Zwillingsbruder von Maximilian, gibt als Einzelfahrer bei den Sprintrennen über 30 Minuten Gas.

Bereits vor der offiziellen Veranstaltung hatte das Trio aus Burghausen im Rahmen eines Testtages die Möglichkeit, die ersten Kilometer auf der 4,574 Kilometer langen Strecke mit ihren 17 Kurven zu drehen und sich so auf den Saisonstart einzustimmen. Beim ersten Qualifying der Porsche Sprint Challenge, in der pro Rennwochenende jeweils zwei Wertungsläufe über 30 Minuten ausgetragen werden, fühlte sich Lukas Ertl bereits recht wohl im Auto. Er fuhr mit 1:41,05 Minuten und über 0,6 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten die Pole Position für beide Durchgänge ein. Im Anschluss zog der 24-Jährige Bilanz und blickte dabei auch auf die Zeiten im Porsche Carrera Cup: „Die Runde war wirklich nahezu perfekt und am Limit. Als Vergleich die letzte Pole Position aus dem Porsche Carrera Cup Deutschland war 1:41,25, also nahezu zwei Zehntel langsamer.“

Der Start der ersten Rundenjagd verlief nach Plan. Nach der ersten Kurve konnte Ertl sogar den deutlich schnelleren Porsche GT3R des ehemaligen DTM-Piloten Peter Mamerow überholen und den Vorsprung über die gesamte Distanz stetig ausbauen. Das bedeutete neben dem 1. Platz in der Klasse Porsche 991 GT3 Cup auch den Gesamtsieg. Stolz erwähnte Ertl noch, dass der Vorsprung auf den Zweitplatzierten seiner Kategorie ganze 22,8 Sekunden betrug.

Das zweite Rennen verlief ähnlich erfolgreich für den jungen Piloten von der Salzach. Am Start behauptete sich Ertl direkt an der Spitze des Feldes und baute dann Runde für Runde den Vorsprung aus. Jedoch strapazierte er in der Anfangsphase die Reifen etwas zu stark und konnte so am Ende nicht mehr ganz die Geschwindigkeit von Mamerow mitgehen, so dass der Konkurrent enteilte und sich den Sieg schnappte. Dennoch war Position2 im Gesamtklassement und der Klassensieg mit einem Vorsprung von 18,8 Sekunden zu keiner Zeit in Gefahr.

Bruder Maximilian und Vater Stefan konnten sich im Endurance Rennen, bei dem sich die beiden das Cockpit des 991 GT3 Cup teilen, gut gegen die 25-köpfige Konkurrenz behaupten. Nach aufregenden Zweikämpfen und gekonntem Fahrerwechsel fuhr das Tandem mit dem 4. Rang ebenfalls ein beachtliches Resultat ein. Das gibt den Ertls Rückenwind für die nächsten Aufgaben am 19./20. Juni auf der Grand Prix Strecke des Nürburgrings.

 

 

Ein Pokal für RSG Burghausen

Ein Pokal für RSG Burghausen

Christian Rogger fährt mit seinem VW Polo beim Autoslalom auf Platz 12

Siegerehrungen sind normalerweise die Highlights und der krönende Abschluss jeder Motorsportsaison. In feierlichem Rahmen, bei gemütlicher Atmosphäre und mit ansprechendem Programm wurden bislang die besten Motorsportler der Oberlandrunde geehrt. Diese Serie ist ein Zusammenschluss südbayerischer Ortsclubs, die Meisterschaften für Clubsport-Slalom, Rallye und Jugendkart sowie eine Kombinationsmeisterschaft für Rallye und Autoslalom ausschreiben.

Lange Zeit wurde von den Verantwortlichen abgewartet und abgewogen, ob es nicht doch noch irgendwie möglich wird, die Abschlussfeier samt Siegerehrung für die Saison 2020 in gewohnt geselliger Form abzuhalten. Aber wie schon im Vorjahr lässt Corona im gesellschaftlichen Vereinsleben keinerlei Aktivitäten zu. So blieb dem Veranstalter keine andere Wahl, als den Gewinnern per Post zu gratulieren und den Pokal zu übersenden.

Diese außergewöhnliche Post erreichte auch den erfolgreichen Slalomfahrer der RSG Burghausen, Christian Rogger. Er belegte in der Runde 2020 mit nur vier absolvierten Wertungsläufen im Gesamtklassement den 12. Platz, die Konkurrenz hatte meist ein paar Einsätze mehr. Das Schwierigste in der vergangenen Saison seien nicht die Streckenführungen gewesen, betont Rogger. Die Herausforderung habe vielmehr darin bestanden, dass man ohne jegliche Trainingsmöglichkeit, quasi von Null auf Hundert, seine Leistung bringen und fehlerfrei abliefern musste.

So gab der RSG-Starter mit „gemischten Gefühlen“ mit seinem optimierten Fahrzeug beim Flugplatzrennen Bruck in Nittenau beim verspäteten Saisonstart Gas. Auf dem äußerst schnellen Parcours, der keinen Fehler verzieh, belegte er den 7. Platz der Klasse F8, die mit 24 Fahrern besetzt war. Noch besser lief es beim Slalom des MC Labertal. Hier gewann Rogger mit seinem VW Polo souverän bei der F8 und feierte zugleich den Sieg in der Gesamtklasse F mit 41 Teilnehmern. Diesen Erfolg konnte der Burghauser gegen die stärker werdende Konkurrenz jedoch nicht wiederholen. Bei der Doppelveranstaltung, die vom MSC 12 München und vom MC Neuhaus ausgerichtet wurde, verfehlte er jeweils nur knapp das Treppchen und wurde Vierter.

Seitdem stehen die Fahrer und Fahrzeuge der RSG Burghausen bereit und warten auf grünes Licht für die Saison 2021. Umbauten am Polo von Christian Rogger fanden trotz ausgiebiger Winterpause nicht statt. Man möchte mit der bewährten und bekannten Abstimmung durchstarten.

red (Quelle: Burghauser Anzeiger)

RSG Rennsemmel, der schnelle Burger vom Mezzo’s zum mitnehmen

Das Mezzo‘s und die Werbeagentur PUR sind unsere zuverlässigen Partner vor – während – und auch nach der Krise.
Die Rennsemmel ist ein Gemeinschaftsprojekt als Zeichen der Verbundenheit. Ein Dreierteam eben wie Start – Ziel – Sieg

Pünktlich zum eigentlichen Clubabend gestern gibt es ab sofort einen als Limited Edition aufgelegten Burger im Mezzo’s

Die RSG Rennsemmel:

Start-Ziel-Sieg – mit der RSG-Rennsemmel von Mezzo’s. „Limited Edition“ Der schnelle Burger für nur 4,90€. Nur in begrenzter Stückzahl erhältlich – also schnell sein.

So bewirbt das Mezzo‘s und die Werbeagentur PUR unseren Burger. Im Namen der RSG sagen wir Danke hierfür!

DIE AMC SERIE – Folge 8: „RSG – Inn Salzach Burghausen e.V. im ADAC“

DIE AMC SERIE – Folge 8: „RSG – Inn Salzach Burghausen e.V. im ADAC“

Wie ihr schon erfahren habt, zählen auch Vereine/Verbände zu unseren Partnern und in der letzten Folge der Serie über unsere Partner, geht es dabei um einen relativ neuen Partner mit dem wir aber viele Gemeinsamkeiten haben:
Die Rennsportgemeinschaft Burghausen e.V.im ADAC
Da wir von der Seite der Partner einen Text bekommen haben, der unsere Verbundenheit sehr gut darstellt, möchte ich euch den nicht vorenthalten:
„AMC Neuötting und RSG, ein starkes Team.
Sponsoren alleine reichen im Vereinsleben nicht aus, man braucht auch zuverlässige Partner. Die enge Zusammenarbeit des AMC Neuötting mit der RSG Burghausen ist ein Beispiel dafür, was gemeinsam möglich ist. Beide Vereine sind im Motorsport aktiv, ohne dass sie sich gegenseitig behindern. Fairplay wird hierbei großgeschrieben. Seit der Gründung der RSG im Jahre 1983 dreht sich in Burghausen alles um den Motorsport. Autoslalom und Rallyesport wird in der RSG seit jeher aktiv und erfolgreich gelebt. Nach und nach kamen der Kartsport, Motorrad- bzw. Automobil-Rundstrecke und Bergrennen dazu.
Die neueste Sparte Young- und Oldtimer der RSG bietet neben Autoslalom und Rallye jetzt die dritte Schnittmenge der beiden Vereine. Was vor ein paar Jahren mit dem Rallye Corsa begann, ist mittlerweile zu einer Motorsportfamilie zusammengewachsen, in der die verschiedenen Dachverbände der beiden Vereine nur eine untergeordnete Rolle spielen. Im Gegenteil, wenn man breiter aufgestellt ist, kann man für den regionalen Motorsport mehr erreichen.
Der regionale Motorsport und das Miteinander ist es, um was es uns gemeinsam geht.“
Dem ist von unserer Seite nicht mehr viel hinzuzufügen, außer, dass wir hoffen, diese Partnerschaft beizubehalten und auszubauen. Es ist da auch schon etwas in Planung. Also seid gespannt.
Vielen Dank für die immer faire, lustige und schöne Zusammenarbeit.
Also habt ihr jetzt mit der 8. Folge, die erste „AMC Serie“ überstanden. Wir hoffen, dass diese gefallen hat und auch unseren Partnern geholfen hat, dass wir unsere Partnerschaft und Verbundenheit zu jedem Einzelnen in dieser Art fortführen können.
Es ist auch eine weitere Serie in Planung, aber bis dahin habt ihr jetzt erstmal wieder eure Ruhe von wöchentlichen Beiträgen von uns.
Wir wünschen euch (und wir denken, dass wir auch für unsere Partner sprechen können) ein gesegnetes und ruhiges Osterfest und bleibts Gsund.

Die aktiven Sparten der RSG in Bildern

ADAC Südbayern wächst um 14.000 Mitglieder

ADAC Südbayern wächst um 14.000 Mitglieder

Zuwachs auch in der Corona-Krise – 2.068.097 Menschen vertrauen dem Club

In der Corona-Krise vertrauen immer mehr Menschen auf Hilfe, Rat und Schutz durch den größten Verein im Freistaat: Der ADAC Südbayern konnte auch im Pandemie-Jahr 2020 um 13.944 Neu-Mitglieder zulegen. Damit stieg der Bestand auf 2.068.097.

Dies gab Vorsitzender Dr. Gerd Ennser heute bei der Mitgliederversammlung des Regionalclubs bekannt, die aufgrund der aktuellen Lage in digitaler Form über die Bühne ging. Die 192 live zugeschalteten Delegierten honorierten diese Leistung mit einer 99,82-prozentigen Entlastung des Vorstands.

„Wir haben in dieser schwierigen Phase einmal mehr bewiesen: Mit Weitsicht und Mut, einem konstruktiven Miteinander zwischen Haupt- und Ehrenamt und den richtigen Entscheidungen können wir den Club durch diese Zeit manövrieren. Und deswegen haben uns die Mitglieder die Treue gehalten“, sagte Ennser „Deutschlandweit zählen über 21 Millionen Menschen auf den ADAC, weil sie wissen: Auf uns ist Verlass – auch und gerade in schwierigen Zeiten.

Wir sind da. Jetzt erst recht.“
Freilich hatte auch der ADAC Südbayern vor allem im Bereich seiner 18 Reisebüros mit enormen Einbußen zu kämpfen, auf diese aber mit neuen Angeboten für den „Urlaub dahoam“ und erdgebundenen Zielen reagiert. „Und: Durch die Pandemie hat das Auto als viren- und infektionssicheres
Individualverkehrsmittel an Bedeutung gewonnen“, betonte Ennser. „Und für diese mobilen Menschen bietet der ADAC mit seinen Mitgliedschaftsmodellen und weiteren Angeboten die perfekte Absicherung.“ Zudem beschäftigt sich der Club aber auch mit den Zukunftsthemen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und will sich mit seiner Expertise auf dem Sektor der Antriebswende einbringen. Die Mitglieder sind mit diesem Weg einverstanden und segneten auch den Haushaltsansatz für 2021 mit 99,98 Prozent Zustimmung ab.
Zuvor hatten die Vorstände aus den einzelnen Ressorts sowie Geschäftsführer Christoph Walter umfassende Einblicke in die Arbeit des Clubs und die Strategien und Lehren aus der Corona-Krise gegeben.

Ihre Kernaussagen und die wichtigsten Projekte:
Manfred Sensburg (Vorstand für Mitgliederleistungen und Vertrieb): „Uns kommt zugute, dass wir auf so vielen Kanälen für die Mitglieder und Kunden da sein können: auch und gerade in unseren 18 ADAC Geschäftsstellen und Reisebüros unter hohen Hygiene- und Sicherheitsstandards. Und jetzt – bundesweit als Vorreiter unter allen Regionalclubs – auch mit Dingen wie Click/Call and Collect
oder Click and Meet – auf neudeutsch: Termin-Shopping in der ADAC Geschäftsstelle und im Reisebüro, das 1500 Menschen pro Woche nutzen!“
Karlheinz Jungbeck (Vorstand Tourismus & Finanzen): „Für uns als ADAC, der den Tourismus als feste Säule in unserer Satzung verankert hat, ist dies alarmierend: Über 500.000 Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt in und mit der Gastronomie. Der Erhalt dieser Arbeitsplätze, der damit verbundenen Wirtschaftskraft und somit der Lebensqualität muss oberste Aufgabe der Politik sein.“

Fritz Schadeck (Vorstand für Jugend und Sport):„Im Vergleich zu Mannschafts-Sportarten ist beim Motorsport das Infektionsrisiko sogar geringer. Wir haben zudem erstklassige Hygienekonzepte und brauchen deshalb dringend tragfähige Perspektiven von der Politik. Denn ansonsten ist unser über viele Jahrzehnte gewachsenes Vereinsleben in Gefahr.“

Rüdiger Lode (Vorstand für Verkehr, Umwelt und Fahrzeugtechnik):„Unser Großprojekt 2020 ist die Fertigstellung unseres neuen ADAC Prüfzentrums in der Münchner Ridlerstraße. Hier bekommen unsere Mitglieder eine deutlich erweiterte Palette an Serviceleistungen rund um ihr Fahrzeug und wir sorgen damit für mehr Sicherheit auf den Straßen.“

Christoph Walter (Geschäftsführer):„Voneinander wissen, miteinander planen, gemeinsam umsetzen – mit diesen drei Schritten packen wir unsere Aufgaben, Projekte und Ziele strategisch an. Wir haben ein starkes hauptamtliches Team, große Rückendeckung von unserem Vorstand, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem Betriebsrat sowie Ortsclubs und Mitglieder, auf die wir uns 100-prozentig verlassen können.“

Bereits am Freitag hatte Martin Krisam (Vorstand für Ortsclubarbeit) die Ortsclubs des Jahres 2020
ausgezeichnet und die Ehrung für 2019 nachgeholt, die Corona-bedingt ausgefallen war. Zudem wurden vier Clubfreunde für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement mit der höchsten Auszeichnung des ADAC Südbayern bedacht: die Ehrennadel in Gold mit Brillanten.

Ortsclubs des Jahres 2019:

1. MC Wasserburg, 2. AMC Bad Aibling, 3. MSC Straubing

Ortsclub des Jahres 2020:

1. MC Labertal, 2. MSG Bayerischer Wald Hutthurm, 3. MSF Olching

ADAC Ehrennadel in Gold mit Brillanten: Ludwig Dinzinger (MC Labertal), Josef Harbeck (MSC Ortenburg), Julia Rother (AC Bavaria München), Peter Nieder (MC Wasserburg).