RSG Rennsemmel, der schnelle Burger vom Mezzo’s zum mitnehmen

Das Mezzo‘s und die Werbeagentur PUR sind unsere zuverlässigen Partner vor – während – und auch nach der Krise.
Die Rennsemmel ist ein Gemeinschaftsprojekt als Zeichen der Verbundenheit. Ein Dreierteam eben wie Start – Ziel – Sieg

Pünktlich zum eigentlichen Clubabend gestern gibt es ab sofort einen als Limited Edition aufgelegten Burger im Mezzo’s

Die RSG Rennsemmel:

Start-Ziel-Sieg – mit der RSG-Rennsemmel von Mezzo’s. „Limited Edition“ Der schnelle Burger für nur 4,90€. Nur in begrenzter Stückzahl erhältlich – also schnell sein.

So bewirbt das Mezzo‘s und die Werbeagentur PUR unseren Burger. Im Namen der RSG sagen wir Danke hierfür!

DIE AMC SERIE – Folge 8: „RSG – Inn Salzach Burghausen e.V. im ADAC“

DIE AMC SERIE – Folge 8: „RSG – Inn Salzach Burghausen e.V. im ADAC“

Wie ihr schon erfahren habt, zählen auch Vereine/Verbände zu unseren Partnern und in der letzten Folge der Serie über unsere Partner, geht es dabei um einen relativ neuen Partner mit dem wir aber viele Gemeinsamkeiten haben:
Die Rennsportgemeinschaft Burghausen e.V.im ADAC
Da wir von der Seite der Partner einen Text bekommen haben, der unsere Verbundenheit sehr gut darstellt, möchte ich euch den nicht vorenthalten:
„AMC Neuötting und RSG, ein starkes Team.
Sponsoren alleine reichen im Vereinsleben nicht aus, man braucht auch zuverlässige Partner. Die enge Zusammenarbeit des AMC Neuötting mit der RSG Burghausen ist ein Beispiel dafür, was gemeinsam möglich ist. Beide Vereine sind im Motorsport aktiv, ohne dass sie sich gegenseitig behindern. Fairplay wird hierbei großgeschrieben. Seit der Gründung der RSG im Jahre 1983 dreht sich in Burghausen alles um den Motorsport. Autoslalom und Rallyesport wird in der RSG seit jeher aktiv und erfolgreich gelebt. Nach und nach kamen der Kartsport, Motorrad- bzw. Automobil-Rundstrecke und Bergrennen dazu.
Die neueste Sparte Young- und Oldtimer der RSG bietet neben Autoslalom und Rallye jetzt die dritte Schnittmenge der beiden Vereine. Was vor ein paar Jahren mit dem Rallye Corsa begann, ist mittlerweile zu einer Motorsportfamilie zusammengewachsen, in der die verschiedenen Dachverbände der beiden Vereine nur eine untergeordnete Rolle spielen. Im Gegenteil, wenn man breiter aufgestellt ist, kann man für den regionalen Motorsport mehr erreichen.
Der regionale Motorsport und das Miteinander ist es, um was es uns gemeinsam geht.“
Dem ist von unserer Seite nicht mehr viel hinzuzufügen, außer, dass wir hoffen, diese Partnerschaft beizubehalten und auszubauen. Es ist da auch schon etwas in Planung. Also seid gespannt.
Vielen Dank für die immer faire, lustige und schöne Zusammenarbeit.
Also habt ihr jetzt mit der 8. Folge, die erste „AMC Serie“ überstanden. Wir hoffen, dass diese gefallen hat und auch unseren Partnern geholfen hat, dass wir unsere Partnerschaft und Verbundenheit zu jedem Einzelnen in dieser Art fortführen können.
Es ist auch eine weitere Serie in Planung, aber bis dahin habt ihr jetzt erstmal wieder eure Ruhe von wöchentlichen Beiträgen von uns.
Wir wünschen euch (und wir denken, dass wir auch für unsere Partner sprechen können) ein gesegnetes und ruhiges Osterfest und bleibts Gsund.

Die aktiven Sparten der RSG in Bildern

ADAC Südbayern wächst um 14.000 Mitglieder

ADAC Südbayern wächst um 14.000 Mitglieder

Zuwachs auch in der Corona-Krise – 2.068.097 Menschen vertrauen dem Club

In der Corona-Krise vertrauen immer mehr Menschen auf Hilfe, Rat und Schutz durch den größten Verein im Freistaat: Der ADAC Südbayern konnte auch im Pandemie-Jahr 2020 um 13.944 Neu-Mitglieder zulegen. Damit stieg der Bestand auf 2.068.097.

Dies gab Vorsitzender Dr. Gerd Ennser heute bei der Mitgliederversammlung des Regionalclubs bekannt, die aufgrund der aktuellen Lage in digitaler Form über die Bühne ging. Die 192 live zugeschalteten Delegierten honorierten diese Leistung mit einer 99,82-prozentigen Entlastung des Vorstands.

„Wir haben in dieser schwierigen Phase einmal mehr bewiesen: Mit Weitsicht und Mut, einem konstruktiven Miteinander zwischen Haupt- und Ehrenamt und den richtigen Entscheidungen können wir den Club durch diese Zeit manövrieren. Und deswegen haben uns die Mitglieder die Treue gehalten“, sagte Ennser „Deutschlandweit zählen über 21 Millionen Menschen auf den ADAC, weil sie wissen: Auf uns ist Verlass – auch und gerade in schwierigen Zeiten.

Wir sind da. Jetzt erst recht.“
Freilich hatte auch der ADAC Südbayern vor allem im Bereich seiner 18 Reisebüros mit enormen Einbußen zu kämpfen, auf diese aber mit neuen Angeboten für den „Urlaub dahoam“ und erdgebundenen Zielen reagiert. „Und: Durch die Pandemie hat das Auto als viren- und infektionssicheres
Individualverkehrsmittel an Bedeutung gewonnen“, betonte Ennser. „Und für diese mobilen Menschen bietet der ADAC mit seinen Mitgliedschaftsmodellen und weiteren Angeboten die perfekte Absicherung.“ Zudem beschäftigt sich der Club aber auch mit den Zukunftsthemen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und will sich mit seiner Expertise auf dem Sektor der Antriebswende einbringen. Die Mitglieder sind mit diesem Weg einverstanden und segneten auch den Haushaltsansatz für 2021 mit 99,98 Prozent Zustimmung ab.
Zuvor hatten die Vorstände aus den einzelnen Ressorts sowie Geschäftsführer Christoph Walter umfassende Einblicke in die Arbeit des Clubs und die Strategien und Lehren aus der Corona-Krise gegeben.

Ihre Kernaussagen und die wichtigsten Projekte:
Manfred Sensburg (Vorstand für Mitgliederleistungen und Vertrieb): „Uns kommt zugute, dass wir auf so vielen Kanälen für die Mitglieder und Kunden da sein können: auch und gerade in unseren 18 ADAC Geschäftsstellen und Reisebüros unter hohen Hygiene- und Sicherheitsstandards. Und jetzt – bundesweit als Vorreiter unter allen Regionalclubs – auch mit Dingen wie Click/Call and Collect
oder Click and Meet – auf neudeutsch: Termin-Shopping in der ADAC Geschäftsstelle und im Reisebüro, das 1500 Menschen pro Woche nutzen!“
Karlheinz Jungbeck (Vorstand Tourismus & Finanzen): „Für uns als ADAC, der den Tourismus als feste Säule in unserer Satzung verankert hat, ist dies alarmierend: Über 500.000 Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt in und mit der Gastronomie. Der Erhalt dieser Arbeitsplätze, der damit verbundenen Wirtschaftskraft und somit der Lebensqualität muss oberste Aufgabe der Politik sein.“

Fritz Schadeck (Vorstand für Jugend und Sport):„Im Vergleich zu Mannschafts-Sportarten ist beim Motorsport das Infektionsrisiko sogar geringer. Wir haben zudem erstklassige Hygienekonzepte und brauchen deshalb dringend tragfähige Perspektiven von der Politik. Denn ansonsten ist unser über viele Jahrzehnte gewachsenes Vereinsleben in Gefahr.“

Rüdiger Lode (Vorstand für Verkehr, Umwelt und Fahrzeugtechnik):„Unser Großprojekt 2020 ist die Fertigstellung unseres neuen ADAC Prüfzentrums in der Münchner Ridlerstraße. Hier bekommen unsere Mitglieder eine deutlich erweiterte Palette an Serviceleistungen rund um ihr Fahrzeug und wir sorgen damit für mehr Sicherheit auf den Straßen.“

Christoph Walter (Geschäftsführer):„Voneinander wissen, miteinander planen, gemeinsam umsetzen – mit diesen drei Schritten packen wir unsere Aufgaben, Projekte und Ziele strategisch an. Wir haben ein starkes hauptamtliches Team, große Rückendeckung von unserem Vorstand, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem Betriebsrat sowie Ortsclubs und Mitglieder, auf die wir uns 100-prozentig verlassen können.“

Bereits am Freitag hatte Martin Krisam (Vorstand für Ortsclubarbeit) die Ortsclubs des Jahres 2020
ausgezeichnet und die Ehrung für 2019 nachgeholt, die Corona-bedingt ausgefallen war. Zudem wurden vier Clubfreunde für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement mit der höchsten Auszeichnung des ADAC Südbayern bedacht: die Ehrennadel in Gold mit Brillanten.

Ortsclubs des Jahres 2019:

1. MC Wasserburg, 2. AMC Bad Aibling, 3. MSC Straubing

Ortsclub des Jahres 2020:

1. MC Labertal, 2. MSG Bayerischer Wald Hutthurm, 3. MSF Olching

ADAC Ehrennadel in Gold mit Brillanten: Ludwig Dinzinger (MC Labertal), Josef Harbeck (MSC Ortenburg), Julia Rother (AC Bavaria München), Peter Nieder (MC Wasserburg).

RSGler wollen „Schrauber-Wissen“ erhalten

RSGler wollen „Schrauber-Wissen“ erhalten

Burghauser Rennsportgemeinschaft gründet Sparte für Young- und Oldtimer

Eigentlich gibt es sie ja bereits seit rund einem Jahr, doch aus dem Plan, die neue Sparte Young- und Oldtimer der Burghauser Rennsportgemeinschaft (RSG) auch öffentlich vorzustellen, ist Corona Bedingt bis heute nichts geworden. So gehen es die Motorsportfans jetzt eben auf andere Art und Weise an. Geplant war eine feierliche Einführung der Gruppe im Rahmen der jährlich stattfindenden RSG-Grillfeier. Die Pandemie schob dem einen Riegel vor – der hierfür reservierte Grillplatz der Stadt blieb übers ganze Jahr hinweg für Besucher gesperrt. Zudem waren auch Treffen anderer Art untersagt.

„Seit nunmehr einem Jahr zwingt die vorherrschende und alles bestimmende Pandemie fast alle Vereine und somit auch uns motorsport- und technikbegeisterte Vereinsmitglieder in die Zwangspause“, bilanziert Vorsitzender Franz Kaiser. „Bis auf ein paar Veranstaltungen im Sommer 2020 war nichts mehr möglich.“ Kaiser sieht den zumindest auf absehbare Zeit nicht enden wollenden Trend mit Sorge, möchte aber den Kopf nicht in den Sand stecken. „Frei nach ‚Monaco Franze: A bisserl was geht immer“, wie er sagt.

Dass die Rennsportgruppe mit ihrer Young-Oldtimer-Gruppe im Trend liegt, davon ist der Vorstand überzeugt – gerade mit Blick auf die aktuelle Anzeiger-Serie, in der sich passionierte Schrauber und Oldtimersammler aus der Region vorstellen. Oft seien es Privatpersonen mit unschätzbarem Fachwissen, denen die Technik aus vergangenen Jahren so am Herzen liegt, dass sie diese am Leben erhalten und der nächsten Generation weitergeben möchten, weiß Kaiser. Und genau das sei auch das Ziel, das die RSG Burghausen mit der Gründung der neuen Sparte verfolge. Oldtimertreffen auf der freien Wiese mit Teilemarkt und vielem mehr gebe es – zumindest abseits der Pandemie – schließlich zur Genüge. Das sei es dann auch nicht, was die RSG anstrebe, sagt der Vorsitzende. Vielmehr gehe es den Verantwortlichen des Burghauser ADAC-Ortsclubs um den Erhalt von Fachwissen, um Erfahrungsaustausch und gegenseitige Hilfe − kurzum um die im Clubnamen bereits enthaltene Gemeinschaft. Dazu kämen gesellige Clubabende, „in denen aktive sowie passive Motorsportler, Freunde von Young- und Oldtimern oder einfach nur motorsportbegeisterte Frauen und Männer am Tisch sitzen, um mit gleichgesinnten Vereinsmitgliedern ein paar schöne Stunden zu verbringen“, fasst es Franz Kaiser zusammen. Freilich seien gemeinsame Ausfahrten und dergleichen in Zukunft nicht ausgeschlossen – dazu müssten sich aber erst die Rahmenbedingungen wieder ergeben.

Sowohl in der neuen Sparte als auch bei der Rennsportgemeinschaft selbst sind Neumitglieder jederzeit willkommen. Weitere Informationen zum Verein und den Aktivitäten rund um den Motorsport gibt es unter www.rsg-burghausen.de.

red (Quelle: Burghauser Anzeiger)

ADAC Oster-Rallye Tiefenbach am 3. April 2021 und somit der ersehnte Saisonauftakt wurde abgesagt

Der ADAC Südbayern informiert in seinem Newsletter vom 03.03.2021

Veranstaltungsabsage:

ADAC Oster-Rallye Tiefenbach am 3. April 2021
Durch die hohen Auflagen seitens des Infektionsschutzgesetzes in Zusammenhang mit Covid 19 kann die Genehmigungsbehörde keine Erlaubnis für die Veranstaltung erteilen. Aufgrund der unsicheren Planungslage muss der ASC Tiefenbach e.V. im ADAC die traditionelle Oster-Rallye für dieses Jahr absagen. Nächste geplante Durchführung in 2022.

Rennsportler in der verlängerten Winterpause

Rennsportler in der verlängerten Winterpause

Sowohl der Saisonauftakt als auch das gesellschaftliche Vereinsleben lassen bei der RSG noch auf sich warten

Wie nahezu alle Vereine plagt auch den Burghauser ADAC-Ortsclub die Frage, wie es auf absehbare Zeit weitergehen soll. Die seit über einem Jahr andauernde organisatorische Unsicherheit verlangt den Verantwortlichen einiges an Flexibilität und Engagement im Ehrenamt ab. Betrifft es schließlich nicht nur den sportlichen Betrieb, sondern mittlerweile auch das gesellschaftliche Miteinander und obendrein auch die finanziellen Möglichkeiten.

So ist die RSG auf die Unterstützung von Sponsoren angewiesen. Sponsoren, welche nach Angaben von Vereinsvorsitzendem Franz Kaiser mittlerweile mehr denn je ums eigene Überleben kämpfen würden und selbst Hilfe von außen bräuchten. „Sicher ist ein Verein nicht überlebenswichtig. Dennoch gibt das Vereinsleben vielen etwas Halt und Normalität in diesen schweren Zeiten“, bilanziert Kaiser vor diesem Hintergrund.

Er hofft, dass nach den neuerlich beschlossenen Lockdown-Verlängerungen „endlich so etwas ähnliches wie Normalität einkehren mag“. Den Fahrerkollegen im Verein sowie den Veranstaltern von Wertungsläufen und weiteren Freunden des Motorsports empfiehlt er, „alles soweit vorzubereiten, dass jeder sofort durchstarten kann, wenn die Ampel auf Grün springt“. Die aktiven RSGler in den Kategorien Motorrad, Kart, Autoslalom, Rallye, Rundstrecke, Bergrennen sowie Young- und Oldtimer seien jedenfalls bereit. Auch die Rennkalender seien gut gefüllt, was auf eine interessante Saison 2021 hoffen lasse – „wenn es denn losgehen darf“.

Mit Blick aufs Vereinsleben muss auch die RSG viele Absagen im gesellschaftlichen Bereich und im Rallyesport hinnehmen. So wurden alle Clubabende gestrichen, ebenso die Jänner-Rallye und bereits die Rebenland-Rallye sowie die Lavanttal-Rallye. Wie es mit der Osterrallye des ASC Tiefenbach am 3. April aussieht, steht Kaiser zufolge noch in den Sternen. „Wir alle hoffen darauf, dass dieser Termin der langersehnte Saisonstart 2021 sein darf“, sagt der Vorsitzende.

Auch in den übrigen Sparten werde noch gefiebert. Ob die Fahrer im PCHC (Porsche Club Historic Challenge) im März auf dem Hockenheimring oder die Aktiven im Autoslalom am 24. und 25. April auf dem Flugplatz in Zainach bei Eggenfelden an den Start gehen dürfen, sei ebenso offen wie der pünktliche Start im „Porsche Carrera Cup“ am 1. Mai auf der belgischen Rennstrecke in Spa. Fahrzeuge und Fahrer der RSG stünden bereit.

Im gesellschaftlichen Bereich hofft der Club auf baldige Lockerungen bei der Gastronomie, damit sich die Motorsport- und Young-Oldtimerfreunde möglichst bald wieder zu den geselligen Clubabenden treffen können. Für die Oldtimerfreunde ist zudem etwas Besonderes in Planung – Genaueres aber will Kaiser noch nicht verraten.

red (Quelle: Burghauser Anzeiger)