Erfolgreiches Wochenende für zwei Teams der RSG.

Neben dem Team GTÜ-Ertl war am Wochenende auch „Viechdokta Racing“ erfolgreich am Start.

Hier sein Bericht dazu:
SANDKASTENSPIELE IN ZEITEN VON CORONA – Schottersprint MSC Freilassing
Und da ging es doch noch weiter mit Motorsport im verrückten Jahr 2020. Nachdem seit Februar Stille war im Hause des Viechdokta Racing Teams wurde mit voller Wucht im Corsa angegriffen. Es ging zur Doppel-Schottersprint-Veranstaltung des MSC Freilassing in die bekannte Kiesgrube dort.
Der Viechdokta trat mit Sabrina Knödlseder als Beifahrerin an. Die beiden harmonierten, wie die letzten gemeinsamen Veranstaltungen schon, sehr gut, sodass erfolgreichen Rennen nichts mehr im Wege stand.
Am Ende sprangen in der alleine bekleideten Klasse zwei Klassensiege heraus. Das ist von den Zahlen wenig verwunderlich. Aber es bleibt festzuhalten, dass die beiden immer schneller wurden und auch Teams aus höheren Klassen hinter sich lassen konnten, was mit dem doch etwas wenig motorisierten Corsa nicht selbstverständlich ist.
Das Fazit des Fahrers war auch eindeutig: „Endlich macht das Auto, was ich will und das auch im Schotter!“ Wenn das mal nicht vielversprechend ist und Hoffnung auf mehr macht.
Vielen Dank an den Veranstalter, dass er in solchen Zeiten ein Konzept entwickelt hat, das eine Durchführung der Veranstaltung möglich machte.
Der nächste Einsatz des Viechdokta Racing Teams ist im Autoslalom geplant. Am 9.8. wird nach Nittenau zum allseits beliebten Flugplatzslalom gefahren. Da greifen wieder alle 3 Fahrer des Teams ins Lenkrad und fahren um die Pylonen, um am Ende die beste Zeit in einem hochkarätigen Fahrerfeld zu erreichen.

Neben 2 Fahrern der RSG im GTÜ Ertl- Team bot die PCHC ein tolles Starterfeld in Hockenheim

Wolters nicht zu schlagen

Das zweite Rennwochenende der Porsche Club Historic Challenge ist für das RSG Team GTÜ-Etrl  zur vollsten Zufriedenheit gelaufen. 

Knapp hinter Jack Crow sah Maximilian Ertl das Tuch als Gesamtvierter. Damit war aber zumindest der deutliche Sieg in der Klasse 7 unter Dach und Fach gebracht. „Im ersten Rennen war der Start sehr gut und bin von zwei auf eins vor. Danach konnte ich mich etwas absetzen und einige Führungskilometer sammeln. Aber über die Distanz kann ich die schnellen Autos nicht halten“, so Ertl.

Stark besetzte Klassen
Mit zwölf Fahrzeugen war die Klasse 7 an diesem Wochenende proppenvoll. Hier konnte Francesco Klein im ersten Rennen auf Rang zwei vor Stefan Ertl und Marvin Meister fahren. Im zweiten Heat drehte Ertl den Spieß um und verwies Klein auf die dritte Position in der Klasse.

Der gesamten Bericht ist auf der Webseite  www.auto-rennsport.de/pcct/200727_hockenheim.htm  nachzulesen.

Gelungener Auftakt für Maximilian Ertl im „GTÜ Junior Team“

Erfolgreicher Saisonstart in der Porsche-Club-Hitoric-Challange am Hockenheimring.

 

Nach der langen Corona-Zwangspause gab es für die Porsche Club Historic Challenge einen starken Auftakt in die Saison.

Sportlich gab es nichts zu meckern. Der Auftakt der Porsche Club Historic Challenge lieferte zwei spannende Rennen, in denen der Gesamtsieg jeweils hart umkämpft war. Im ersten Heat war es Heinz-Bert Wolters, der sich den Auftakterfolg auf dem Hockenheimring unter den Nagel riss. Bis zur Rennhalbzeit lag allerdings Klaus Horn (997 GT3) in Front, dem Wolters sechs Runden wie ein Schatten folgte. In der Anfangsphase hatte Wolters Boden eingebüßt. Zwei Umläufe benötigte der GT3 R Pilot, um zu Horn aufzuschließen. Nach dem Führungswechsel blieb Horn zwar dran, am Ende trennten die beiden GT3 Wagen aber 1,8 Sekunden. „Das erste Rennen lief zunächst für mich nicht ganz optimal. Beim Start hatte mich Klaus etwas abgedrängt und schon hatte ich einige Plätze verloren und einen Riesenabstand. Ich konnte die aber dann doch wieder alle holen. Da hat es wieder Spaß gemacht“, berichtete Wolters.

Dritter wurde nach einer starken Aufholjagd Georg Vetter im Porsche 993 GT2. Der zweimalige PCHC Titelträger hatte den Porsche von Jürgen Schlager übernommen und zeigte auf Anhieb, dass er mit dem Turbo bestens zurechtkommt. Ohne Trainingszeit von ganz hinten gestartet, lag Vetter bereits nach sieben Runden an der dritten Stelle. Auf unter zehn Sekunden kam der Schwarzwälder noch an Horn heran, ehe das Rennen nach 15 Runden abgewinkt wurde.

RSG’ler  Maximilian Ertl fährt als Vierter in der Klasse 7 zum Sieg
Hinter den ersten drei ging ebenfalls die Post ab, wobei sich Maximilian Ertl (997 GT3 Cup) zweimal als Gesamtvierter die Klasse 7 sicherte. Zwar blieb Klasse 10 Pilot Jack Crow (997 GT3) zunächst in Schlagdistanz, doch Runde um Runde brachte Ertl mehr Abstand zwischen sich und seinen Kontrahenten. Etwas enger gestaltete sich Durchgang zwei, wo Jack Crow länger dranblieb. Allerdings wirklich gefährden konnte er den vierten Platz von Ertl nicht. Der gewann damit erneut vor Francesco Klein und Jürgen Lauscher die Klasse 7. „Es war ein solides Rennen für mich. Mehr war nicht heraus zu holen. Im Rennen war es schon richtig heiß und auf die Dauer schon anstrengend. Aber das Auto war gut. Mit dem zweifachen Klassensieg kann ich schon zufrieden sein“, so Ertl.

(Quelle: Ertl / www.auto-rennsport.de)